Escape the Chawwerusch (2018)

nei un nimmi naus.

EtC HP EdeEtC HP SchreibiEtC HPEtC HP Walter

Im Juni und Juli 2018 fand in unserem Theatersaal ein  Live-Escape-Game statt. Ein Pilotprojekt am Chawwerusch.

Das war die Story:
Mord am Chawwerusch Theater. Opfer bekannt. Täter nicht. Im Visier der Sonderermittlertruppe: 6 Schauspieler – 6 Verdächtige – 6 Alibis.
Doch was ist wahr, was nicht? Wahrheit oder Lüge? Logik oder Trugschluss?
Ermittlungen in und hinter den Kulissen sollen die Wahrheit ans Licht bringen, einen Mord aufklären und weitere verhindern. Denn alle Verdächtigen sind noch auf freiem Fuß. Durchblick oder Ermittlungen im Dunkeln?
Ein Rennen gegen die Zeit.
Eine Gruppe von 3-8 Personen war im Theatersaal eingeschlossen und hatte 70 Minuten Zeit um den dort geschehenen Mord aufzuklären. Die Teilnehmer mussten logische Rätsel lösen, sich durch die Geschichte des Theaters wühlen, die Alibis der verdächtigen Schauspieler prüfen und Hinweise kombinieren. Alles unter Beobachtung des Spielleiters, der im Notfall immer helfen und Tipps geben konnte.

Ermittelt und Gerätselt wurde an drei Wochenenden in Juni und Juli im Chawwerusch Theatersaal. 25 Gruppen (über 160 Spieler*innen) die durchweg positive Rückmeldungen gaben.

Hier einige Worte aus dem Gästebuch:

„Es war super-toll. Obwohl ich nur Handlanger (Schlüsselsucher) war. Klasse ausgedacht. Unbedingt weiter zu empfehlen.“ 

„Ich war begeistert! Tolle Spiel- und Rätselidee, wunderbar liebevoll verpackt und präsentiert. Riesenkompliment an den Macher. Ein phantastisches Gesamtkonzept. Beim nächsten „Fall“ komme ich gerne wieder.“

„Heyho Stimme aus dem Off, die atmosphärische Gestaltung der Räume hat mir gut gefallen. Zudem gab es genug zu entdecken für eine große Gruppe.“

„Toll gemacht! Sehr spannend! Viel Spaß beim Aufräumen…“

„Also es war so ein krass verlockendes Spiel.“

„Hey, tolles Erlebnis war das! Raum sehr detailliert und Geschichte sehr spannend. Super Ideen.“

 

 
“Escape the Chawwerusch – nei un nimmi naus.” war das Abschlussprojekt von Raphael Hahn im Rahmen seines Bundesfreiwilligendienstes am Chawwerusch Theater.